(c) julia windischbauer

Elias Emmert war von 2016 bis 2018 Regieassistent am Residenztheater München und arbeitete dort unter anderem mit Martin Kušej, Mateja Koležnik, Tina Lanik und Frank Castorf. Von 2019 bis 2023 studierte er Regie an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 2020 bis 2023 war er Stipendiat der Richard Stury Stiftung. 2020 assistierte er Christopher Rüping an den Münchner Kammerspielen und 2023 bei Claus Peymann am Residenztheater. 2022 gastierte er für ein Semester an der UdK in Berlin im Studiengang “Szenisches Schreiben” unter der Leitung von John von Düffel. Im Rahmen des Studiums entstanden an den Münchner Kammerspielen zahlreiche Regiearbeiten. Mit seiner Abschlussarbeit “Tal der Tränen”, wurde er zum „Körber Studio Junge Regie“  nach Hamburg sowie zum „International Festival Dedicated to Young Theatre Directors“ des rumänischen Nationaltheaters nach Craiova eingeladen. Seit 2023 ist Emmert als freischaffender Regisseur und Künstler tätig. Seit 2024 ist er Teil des „Kunstkonsulat München“, für die mehrere Arbeiten entstanden. Seit 2025 studiert er in der Klasse Rogg an der Akademie für bildende Künste in München.